
Jeder Bildschirm erkannt
Der Reiter „Monitore“ listet jeden am Client angeschlossenen Bildschirm mit Anschluss, Auflösung, Bildwiederholrate und Grafikkarte. Jeder Monitor behält einen dauerhaften Code wie M1, sodass eine Videowand immer auf demselben physischen Bildschirm landet.
Der Client fragt das Betriebssystem nach seinen Bildschirmen und den Grafiktreiber nach Details. So zeigt jeder Monitor Hersteller, Modell, Seriennummer, Auflösung, Bildwiederholrate, Anschluss und die ansteuernde GPU – sowie Temperatur und VRAM, sofern der Treiber sie meldet. Jeder physische Bildschirm wird über seine Hardware-Identität zugeordnet, nicht über seine Position, und erhält einen dauerhaften Code wie M1. Umbenennungen und Codes werden auf diesem Client gespeichert und überstehen Neustarts und erneutes Anstecken. Ein abgesteckter Monitor bleibt in der Liste, bis Sie ihn löschen – eine gespeicherte Wand zeigt also weiterhin auf denselben Bildschirm.













































































